Blog AT-365

Herzlich willkommen auf dem Blog AT-365
Hier können Sie jeden Tag einen Beitrag zum "Projekt AT-365" lesen. Den Leseplan zum Projekt können Sie hier im Blog auf der rechten Seite herunterladen.

530

 

Herzlichen Glückwunsch!! Ich freue mich sehr, dass ihr mit mir das Alte Testament gelesen habt. Schön, dass ihr durchgehalten habt. Nur ihr selbst könnt die Frage beantworten, ob es sich gelohnt hat. Ich möchte ein persönliches Fazit ziehen:

AT 365 hat mir geholfen, in diesem Jahr regelmäßig die Bibel zu lesen. Ich habe mich auch mit Texten beschäftigt, die ich mir persönlich nicht ausgesucht hätte. Ich habe selbst Neues entdeckt. Ich bin dankbar für diese persönlichen Erkenntnisse!

Mein großer Wunsch ist, dass ihr vom Lesen des AT profitiert habt. Vielleicht habt ihr gemerkt, dass es im AT viele spannende Geschichten gibt, manche, die sehr unverständlich und brutal sind, aber auch sehr viele Abschnitte, die uns im Glauben stärken und neu staunen lassen über Gott.

Weiterlesen
Neueste Kommentare in diesem Beitrag - Zeige alle Kommentare
  • Claudia Schrader
    Claudia Schrader sagt #
    Danke dir, Raimund, dass du dir jeden Tag die Mühe gemacht hast und alles so toll erklärt hast. Gott segne dich. Kommt gut ins neu
425

 

In diesem letzten Kapitel seines Buches und des ganzen AT kündigt Maleachi den „Tag des Herrn“ beziehungsweise den „Tag seines Kommens“ an. Dieser Tag wird ein Tag des Gerichtes und der Reinigung sein (Vers 2). „Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen“ (Vers 3). Der Silberschmelzer sitzt über seinem Schmelztiegel, bis alle Unreinheiten weggebrannt sind und die Oberfläche des Silbers wie ein Spiegel glänzt.

Von dem „Tag des Herrn“ ist im AT oft die Rede. Gemeint ist damit das zweite Kommen Jesu, wenn er kommt, um über alle Menschen zu richten. Wir sprechen auch von dem „jüngsten Gericht“, das im NT in Offb.20, 11-15 ebenfalls beschrieben wird. Jeder Mensch wird sich einmal vor Gottes Thron verantworten müssen. Christen brauchen sich davor nicht zu fürchten, weil ihre Namen im Buch des Lebens stehen. Vermutlich ist auch mit dem „Gedenkbuch“ in Vers 16 dieses Buch des Lebens gemeint.

Weiterlesen
568

 

In den Versen 1-9 spricht Maleachi eine deutliche Ermahnung gegenüber den Priestern aus. Mit diesen klaren Worten will der Herr die Priester aus ihrer Selbstzufriedenheit wachrütteln. Aaron, der erste Priester, hatte Ehrfurcht vor Gott und gab ihm die Ehre. Zudem wurde er seiner Verantwortung als Priester gerecht, indem er auch das lebte, was er lehrte (Vers 6).

Die Priester sind die Boten Gottes in Israel. Sie sollen das Volk nicht nur vor Gott vertreten, sondern sind auch dafür verantwortlich, Gott vor dem Volk zu repräsentieren, indem sie ihnen das Gesetz Gottes auslegen (Vers 7). Leider haben sich die Priester zur Zeit Maleachis weit von diesem göttlichen Maßstab entfernt: Durch ihr schlechtes Vorbild und ihre fragwürdige Lehre kommen manche aus dem Volk ins Straucheln. Dafür wird Gott die Priester zur Verantwortung ziehen (Verse 8-9).

Weiterlesen
Neueste Kommentare in diesem Beitrag - Zeige alle Kommentare
  • Josef
    Josef sagt #
    [URL=http://www.freeonlinephotoeditor.com/?yygpKbDS18.Uy8xNLy3SS87P1U8Pj8xK83PRyypIBwA] [IMG]http://i.imgur.com/gWYjfND.jpg[/IMG][
441

 

Zum Abschluss unserer Reise durch das Alte Testament lesen wir noch zusammen das Buch Maleachi, das letzte Buch des AT. Über die Person des Propheten wissen wir fast nichts, deutlich ist nur, dass er vermutlich zur Zeit Nehemias lebte und wirkte (also ca.430 v.Chr.).

Die Situation ist folgende: Seit etwa 100 Jahren sind viele Juden wieder in ihre Heimat zurückgekehrt (der Erlass des Kyrus war 538 v.Chr.). Der Tempel ist wieder aufgebaut und das Opfersystem eingeführt. Aber leider hat sich bei den Juden schon wieder religiöse Routine breitgemacht. Maleachi wirft dem Volk und insbesondere den Priestern Hartherzigkeit gegenüber der Liebe Gottes und Abkehr vom Gesetz vor.  Das Buch Maleachi ruft Gottes Volk zur Buße auf. Es kündigt aber auch das Kommen des Messias an. Bis zur Geburt Jesu dauert es dann noch über 400 Jahre!

Weiterlesen
447

 

Nach der erstaunlichen Umkehr und Rettung wird in Ninive gefeiert. Aber einer ist unglücklich: Jona. Er ist zornig. Sein Ruf als Prophet ist kaputt. Sein Stolz hat einen argen Schlag erlitten. Jona ärgert sich über Gott! Er fühlt sich von Gott im Stich gelassen. Ein Ausleger schreibt dazu: „Wer Jonas Verhalten unbegreiflich findet, dem mangelt es noch an ausreichender Selbsterkenntnis.“

Erstaunlich: Gott schreibt Jona nicht ab. Er wendet sich ihm zu. Er zeigt, dass er gnädig und barmherzig ist, nicht nur den Leuten von Ninive gegenüber, sondern auch gegenüber Jona.

Weiterlesen
436

 

„Das große Halleluja“ – so ist dieser Psalm in meiner Bibel überschrieben! Dieser wunderbare Psalm ist der kraftvolle und jubelnde Schlussakkord des Psalmenbuches.

Der Ausruf „Halleluja“ rahmt den Lobpsalm ein. Halleluja heißt übersetzt „Lobt Jahwe“ oder „Preist den Herrn!“

Der Psalm ist ein einziger großer Aufruf zum Lob Gottes. Die ganze Schöpfung wird aufgerufen, Gott zu preisen. Ausdrücklich werden in diesem Psalm viele Instrumente genannt, die beim Lob Gottes mitwirken sollen. Im Tempelgottesdienst des Alten Testaments hat Musik anscheinend eine große Rolle gespielt. Die Sänger und Instrumentalisten waren alle aus dem Stamm Levi. In der Liturgie des Gottesdienstes gab es oft einen Wechselgesang zwischen Chor und Gemeinde oder einem Einzelsänger und dem Chor (das ist bei manchen Psalmen noch gut zu erkennen). Ich wäre gerne einmal bei solch einem feierlichen Gottesdienst im Tempel von Jerusalem dabei gewesen!

Weiterlesen
438

 

Als der Fisch ihn an Land gespuckt hat, beginnt für Jona keine entspannte Urlaubszeit. Gott hat andere Pläne mit ihm. Er hält an Jona als seinem Propheten fest. Er spricht mit ihm, er gibt ihm eine neue Chance. So ist Gott! Bei ihm ist immer ein Neubeginn möglich, wenn wir zu ihm umkehren.

Der Auftrag, den Jona erhält, ist der gleiche, den Gott ihm schon einmal gegeben hat: Er soll nach Ninive gehen und die Bewohner der Stadt zur Umkehr aufrufen!

Tatsächlich: Jona macht sich auf den ca. 1000 km langen Weg nach Ninive. Er hat Angst vor dem, was ihn in der großen Stadt erwartet. Ninive ist die größte Stadt der damaligen Zeit. Es wird geschätzt, dass sie zur Zeit Jonas weit über 100 000 Einwohner hat.

Jona geht aufmerksam durch die Straßen der großen Stadt. Er sieht beeindruckende große Bauten, er bemerkt aber auch die heidnischen Tempel für Ischtar, die Hauptgöttin der Assyrer. Er denkt an die Grausamkeit der Assyrer bei ihrer Kriegsführung und die moralische Verkommenheit der Leute hier. „Ja“, so denkt er, „diese Leute haben Gottes Gericht wirklich verdient!“

Weiterlesen
Neueste Kommentare in diesem Beitrag - Zeige alle Kommentare
  • dd
    dd sagt #
    mt0829 http://www.uggsale.us.com http://www.katespadehandbag.us.com http://www.uggs-outlet.net.co http://www.adidasnmd.us.org http
458

 

Gestern haben wir gelesen, dass Jona vor Gott flüchten will. Er ist auf einem Schiff in Richtung Spanien, als ein gewaltiger Sturm losbricht. Die Schiffsmannschaft äußert die Vermutung, dass der tragische Sturm die Folge göttlichen Zorns über die Schuld eines Menschen an Bord ist. Als das Los geworfen wird, fällt es auf Jona.

Jona bekennt, dass er vor Gott auf der Flucht ist und bereut sein Tun. Er ist bereit, Strafe auf sich zu nehmen, sogar den Tod. Und so fordert er die Schiffsbesatzung auf, ihn ins Meer zu werfen, um die anderen und das Schiff zu retten. Die Schiffsleute befolgen die Anweisung des Propheten – und das Meer wird still!

Weiterlesen
431

 

Jona, der Mann, der „nein“ sagte! Jona lebt im 8. Jahrhundert vor Christus im Nordreich Israel in einem Dorf nahe Nazareth. Die Assyrer sind die führende Weltmacht und bedrohen Israel!

Jona bekommt von Gott den Auftrag, der weltbekannten Stadt Ninive das Gericht Gottes anzudrohen. Wie reagiert Jona? Wir können aus diesem Kapitel 3 Dinge lernen.

1. Gottes Heil gilt allen Menschen! Das war für die Juden damals nicht selbstverständlich. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass Gott auch an den Menschen in der heidnischen Weltstadt Ninive interessiert ist. Aber es ist wahr: Gott will alle!

Weiterlesen
430

 

In diesem Kapitel geht es um Davids Bußgebet und um das Geheimnis der 70 Jahre.

Daniel hat die Schriften des AT studiert und ist besonders an der Zahl 70 hängengeblieben, die der Prophet Jeremia als Dauer der Gefangenschaft in Babylon voraussagte. (Lies Jeremia 25, 11-12). Daniel wurde im Jahr 605 v.Chr. nach Babylon verschleppt. Nun sind anscheinend bald 70 Jahre seit der Verschleppung vergangen. Das ist für Daniel der Anlass, in einem beeindruckenden Gebet (Verse 4-19) Gott um Vergebung der Schuld und um Rückkehr in die Heimat zu beten.

 Verschiedene Aspekte fallen mir an diesem Gebet auf:

Weiterlesen
447

 

Dieser Traum Daniels steht in engem Zusammenhang zu dem Standbild, von dem Nebukadnezar in Kapitel 2 geträumt hat. Die vier Tiere repräsentieren die gleichen Reiche wie die einzelnen  Teile des Standbilds in Kapitel 2.

Daniel darf einen Blick in die Gegenwart und Zukunft werfen, er sieht dabei die verschiedenen Weltreiche, die einander ablösen. Das Ganze endet mit der Wiederkunft Jesu und dem tausendjährigen Reich, dass Jesus nach seiner Wiederkunft als König regiert. Insofern passt dieser Text wunderbar in die Adventszeit, in der wir uns ja mit der zweiten Ankunft Jesu beschäftigen. Halten wir uns noch einmal vor Augen, um welche Reiche es geht:

Weiterlesen
624

 

Die Ereignisse dieses Kapitels haben kurz nach der Eroberung Babylons durch die Meder und Perser im Oktober 539 v. Chr. stattgefunden. Historisch ist nicht klar, wer mit „Darius“ gemeint ist. Entweder ist Darius ein anderer Namen für König Kyrus von Persien, oder aber Kyrus hat nach der Eroberung Babylons seinen General Ugbaru, der Babylon eingenommen hat, zum Herrscher über die Hauptstadt und seine Umgebung gemacht. Auf jeden Fall ist Daniel, der ja bereits im Jahr 605 v.Chr. nach Babylon verschleppt worden ist, schon recht alt.

Weiterlesen
454

 

Dies ist der letzte Psalm Davids in dem Buch der Psalmen. Hier preist der König Israels den König der Ewigkeit für das, was er ist, was er getan hat und was er verheißen hat. „Mit Psalm 145 beginnt das gewaltige Crescendo des Lobpreises, das den Psalter abschließt und als der große „Hallel“ bezeichnet werden kann (Psalmen 145 – 150).“ (John MacArthur-Studienbibel)

Der Psalm beginnt mit dem Lobpreis für Gottes mächtiges Handeln (Verse 1-7). David gelobt, den Herrn, seinen König, und seinen Namen (damit ist sein geoffenbartes Wesen gemeint), täglich zu preisen, denn Gott ist groß. Ja, die Größe Gottes ist unergründlich. David erzählt von den großen Taten Gottes, die von Generation zu Generation weitererzählt werden.

Weiterlesen
432

 

Belsazer ist der Enkel von Nebukadnezar und regiert – zusammen mit seinem Vater Nabonid - von 553 bis 539 v.Chr. Die Ereignisse unseres Kapitels ereignen sich im Jahr 539 v.Chr., als die Perser schon die babylonische Hauptstadt bedrohen.

Das Festmahl, das der König gibt, soll die Moral der Belagerten stärken. Außerdem rufen die Babylonier  ihre Götter um Rettung an (Vers 4).

Zu Vers 5: Babylonische Hände haben Gott und seine Tempelgefäße missachtet und herausgefordert. Jetzt fordert die Hand, die über alle Menschen herrscht, die Babylonier heraus. Gott gibt ihnen eine deutliche Antwort. Ausgrabungen haben gezeigt, dass die Palastwand in Babyloneine dünne Gipsschicht auswies, so dass sich die Hand und die Schrift auf diesem weißen Hintergrund sehr deutlich abhob.

Weiterlesen
456

 

In diesem Kapitel geht es um einen weiteren Traum des Königs Nebukadnezar.  Der Inhalt des Traums wird in den Versen 7-15 berichtet. Im Mittelpunkt des Traums steht ein riesiger Baum, der Nebukadnezar symbolisiert. Die Tiere in Vers 9 repräsentieren die verschiedenen Völker, die unter der Herrschaft des babylonischen Königs stehen. Der Fall des Baumes durch einen Engel stellt Gottes Gericht über Nebukadnezar dar.

Wieder muss Daniel kommen, um den Traum zu deuten. Als er den Traum hört, ist der Prophet Gottes verstört, denn er schätzt den König, ist sich aber darüber im Klaren, dass der Traum die Ankündigung eines Gerichts Gottes über den König enthält.

Weiterlesen
472

 

König Nebukadnezar lässt ein gewaltiges goldenes Bild aufstellen, um es vom Volk anbeten zu lassen. Aber es verläuft nicht alles nach Plan. 3 junge Männer fallen nicht vor dem Bild nieder, um es anzubeten. Sie nehmen das 1.Gebot ernst: „Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

Die 3 jungen Männer sind die Freunde Daniels. Nebukadnezar wird zornig und gibt ihnen eine letzte Chance. Mich beeindruckt die Antwort der 3 Freunde in den Versen 16-18 (bitte lies sie noch einmal!): „Es ist keine Frage, dass der lebendige Gott, an den wir glauben, existiert und uns helfen kann. Egal, ob er uns rettet oder nicht: Wir beten das Bild nicht an!“

Weiterlesen
Neueste Kommentare in diesem Beitrag - Zeige alle Kommentare
  • Ronald
    Ronald sagt #
    Sehr weise Worte. http://express-fenster.eu/recklinghausen/
500

 

In diesem Kapitel geht es um einen Traum Nebukadnezars und seine Deutung. Der babylonische König hat einen Traum geträumt, von dem ihm klar ist, dass er große Bedeutung hat, obwohl er sich nachher nicht mehr an ihn erinnern kann. Er ruft die weisen Männer aus seinem Reich zusammen, aber die können ihm nicht helfen.

Dann tritt Daniel in Erscheinung. Er geht zum König und bietet an, den Traum zu deuten. Zusammen mit seinen 3 Freunden betet Daniel um Gottes Weisheit und seine Hilfe. Die Situation ist deswegen besonders kompliziert, weil der König seinen Traum ja vergessen hat.

Gott erhört das Gebet Daniels. Er offenbart Daniel den Traum Nebukadnezars und seine Deutung. Der Traum hat tatsächlich große Bedeutung!

Weiterlesen
434

 

Im Jahr 605 vor Christus belagert Nebukadnezar Jerusalem das erste Mal, plündert den Tempel und führt ausgewählte jüdische Geißeln mit sich nach Babylon, wo sie eine Ausbildung erhalten und dem babylonischen König dienen sollen.

Unter den 4 jungen Männern, die in Vers 6 erwähnt werden, ist auch Daniel. Die Genannten sind wohl Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren. Als die 4 in Babylon angekommen sind, wartet auf sie ein hartes Trainingsprogramm: sie studieren Architektur, Astronomie, Astrologie, Mathematik und Jura – vor allem aber auch die chaldäische Keilschrift.

Die größte Herausforderung für die Jugendlichen ist ihre heidnische Umgebung. Sie kommen aus frommen Familien (das bezeugen ihre Namen) und tauchen jetzt in eine Kultur ein, die von Esoterik, Traumdeuterei und Zauberei geprägt ist. Können sie hier ihren Glauben bewahren?

Weiterlesen
426

 

Dieses Kapitel enthält die merkwürdige Vision Hesekiels von einem Totenfeld, das lebendig wird!

Gott bringt den Propheten durch den Geist in ein Tal voller Knochen. Dann stellt er die bemerkenswerte Frage: „Sohn des Menschen, können diese Knochen leben?“ Menschlich ist das völlig unmöglich!

Dann weist Gott Hesekiel an , verschiedene Prophetien über dieses Knochenfeld auszusagen, die sich dann auch erfüllen. Gott gibt diesen toten Knochen Leben. Die Knochen rücken zusammen, Fleisch entwickelt sich, sie werden mit Haut überzogen. Schließlich kommt der Atem in sie und sie stehen auf und werden lebendig (Verse 7-10).

Weiterlesen
441

 

Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen Sorgen haben oder sogar Ängste. Gerade in dieser Zeit ist der Psalm 139 sehr wichtig, denn er macht uns deutlich: Es gibt Geborgenheit bei Gott!

Die Verse 1 – 4 zeigen auf: Gott kennt uns und versteht uns! Gott ist nichts verborgen, auch nicht meine geheimsten Gedanken. Gott sieht alles, auch meinen heimlichen Groll und meine unreinen Gedanken. Ich kann Gott nichts vormachen. Aber ich brauche Gott auch nichts vorzumachen. Die befreiende Erkenntnis lautet: Gott kennt mich – und hat mich trotzdem lieb!

Weiterlesen

Zusätzliche Informationen