Predigtreihe in der FeG Erfurt über Römer 1-8 im Reformationsjubiläumsjahr 2017

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Datum

Text

Thema

19.02.17

Römer 1, 1-17

Das Evangelium ist Gottes rettende Kraft

 
  1. Wie können wir uns gegenseitig im Glauben ermutigen (V.12)?
  2. Könnt ihr erklären, was mit „Evangelium“ gemeint ist?
  3. Versucht, einander zu erklären, was mit „Gerechtigkeit Gottes“ gemeint ist!
  4. Warum schämt sich Paulus nicht für das Evangelium?
  5. Inwiefern schulden wir anderen Menschen das Evangelium?
  6. Paulus ist von der Kraft des Evangeliums überzeugt! Habt ihr diese Kraft auch schon erlebt?

26.02.17

Römer 1,18–2,16

Gottes Gericht über alle, die ohne ihn leben wollen

 
  1. Was erkennen wir aus dem Handeln Gottes in Schöpfung und Geschichte?
  2. Kann man heute noch vom „Zorn Gottes“ sprechen?
  3. Ist das Menschenbild des Paulus in Kap.1 nicht zu negativ?
  4. Kann man heute noch Menschen auf ihr „Wissen von Gott“ ansprechen?
  5. Was beabsichtigt Gott damit, dass er dem Menschen die Freiheit lässt, sich von ihm abzuwenden?
  6. Der Irrweg der Menschen begann damit, dass sie Gott nicht Gott sein ließen. Was ist in unseren Tagen an die Stelle des Schöpfers getreten?

05.03.17

Römer 2,17- 3,20

Kein Mensch kann vor Gott bestehen

 
  1. Versucht, einander den Begriff „Sünde“ in verständlichen Worten zu erklären!
  2. Welche Bedeutung hat das Gesetz Gottes in unserem Leben überhaupt noch, wenn es doch nicht dazu verhilft, vor Gott korrekt zu sein?
  3. Haben die Juden einen Vorteil vor anderen? Vergleiche Rö.3,2 und 3,9!
  4. Wenn alle Menschen vor Gott schuldig sind, bedeutet das dann nicht eine Entlastung des Einzelnen in seiner Verantwortung vor Gott?
  5. Für welche Sünden sind die „Frommen“ besonders anfällig?
  6. Warum ist die Neigung zum Richten anderer Menschen gerade unter den „Frommen“ so weit verbreitet?

19.03.17

Römer 3, 21-31

Gerecht vor Gott allein durch Gnade und Glaube

 
  1. Könnt ihr erklären, was mit der „Gerechtigkeit Gottes“ (so wörtlich in Vers 21) gemeint ist?
  2. Könnt ihr einander die „Erlösung durch Christus“ erklären? Versucht es!
  3. In welcher Beziehung stehen Gnade und Gerechtigkeit?
  4. „Allein durch die Gnade“, „allein durch den Glauben“ – haben wir als Menschen denn gar nichts mehr zu tun?
  5. Warum tun sich viele Menschen so schwer damit, sich mit der „Gerechtigkeit Gottes“ beschenken zu lassen?
  6. Könnt ihr einen Zusammenhang zwischen der Bekehrung des Paulus (Apg.9) und seiner Rechtfertigungstheologie (Rö.3) erkennen?

Freut euch darüber, dass Gott euch durch Christus gerecht gemacht hat!!

26.03.17

Römer 4, 1-25

Das Beispiel Abrahams: Gerechtigkeit aufgrund des

Glaubens

 
  1. In welchen Begebenheiten zeigt sich der Glaube Abrahams? Erzählt einander kurz die Geschichten! Welche Geschichte ist für euch die beeindruckendste?
  2. Der Begriff „glauben“ wird heute im Alltag von vielen verwendet. Welche Bedeutung hat dieses Wort in der Alltagssprache?
  3. Welche Bedeutung hat das Wort in der Bibel?
  4. Versucht, mit euren Worten zu beschreiben, warum der Glaube eines Menschen die Voraussetzung dafür ist, dass Gott ihn gerecht spricht.
  5. Christen stehen in der Gefahr, sich vor Gott etwas auf die eigenen Leistungen einzubilden statt auf Gottes Gnade zu vertrauen. Wo erkennt ihr diese Gefahr? Wie kann man dieser Gefahr begegnen?
  6. Manche Christen sind sich nicht sicher, ob sie wirklich gerettet sind. Was hilft uns, wirklich zur Heilsgewissheit zu kommen?

02.04.17

Römer 5, 1-21

Was Jesus Christus uns alles schenkt

 
  1. Zählt auf, was Christus uns alles schenkt (geht die Verse 1-11 dazu durch)!
  2. „Frieden mit Gott“ – welche Auswirkung hat dieses neue Verhältnis zu Gott im täglichen Leben?
  3. In Vers 5 wird erwähnt, dass uns der Heilige Geist geschenkt ist. Warum ist das so wichtig? Wofür brauchen wir den Heiligen Geist?
  4. Wie reagieren wir auf Probleme und Nöte?

Paulus sagt, dass er sich über Nöte freut. Wie kommt er dazu? Was können wir von ihm lernen?

  1. Paulus ist geprägt von Hoffnung (Vers 2). Was ist der Inhalt seiner Hoffnung? Wie kann diese Hoffnung auch unser Leben mehr prägen?
  2. Welches der Geschenke ist für euch persönlich am wichtigsten?

Dankt Gott in einer Gebetsgemeinschaft für diese wunderbaren Geschenke!

23.04.17

Römer 6, 1-23

Wie werden wir mit der Sünde fertig?

 

Vor der Textlesung:

  1. Wie werden wir eurer Meinung nach als Christen mit der Sünde fertig?

Textlesung, evtl. nur Rö.6, 1-11

  1. Was meint Paulus, wenn er sagt, dass wir mit Christus gestorben, begraben und auferstanden sind? Versucht, das einander zu erklären!
  2. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesen Aussagen und der Taufe?
  3. Erklärt einem Nichtchristen, welche Bedeutung die Taufe hat!
  4. Paulus behauptet, dass bei uns Christen die Macht der Sünde gebrochen ist. Wie sieht das im Alltag bei euch aus?
  5. Manche Christen behaupten: „Wenn mir immer wieder vergeben wird, kann ich ja auch immer wieder sündigen“. Was würde Paulus dazu sagen?

30.04.17

Römer 7, 1-25

Wie überwinden wir den inneren Zwiespalt?

 
  1. Was ist in diesem Kapitel mit dem Gesetz gemeint?
  2. Welche Funktion hat das Gesetz Gottes
  • für die Menschen allgemein?
  • für uns Christen?
  1. Sprecht über eure Erfahrungen mit den Geboten Gottes! Habt ihr sie als hilfreich erfahren oder eher nicht?
  2. Kennt ihr die Erfahrung, dass Gebote zur Übertretung reizen? Wie kommt das?
  3. Kennt ihr die Erfahrung, dass jemand trotz aller guten Vorsätze scheitert?

Woran liegt das?

  1. Wie können wir uns gegenseitig helfen, aus den Zwängen und Ängsten einer Frömmigkeit herauszufinden, die am Gesetz orientiert ist – zu einem Leben, das vom Geist Jesu Christi bestimmt ist und sich in herzlicher Liebe zueinander äußert?

07.05.17

Römer 8, 1-17

Der Heilige Geist als Reiseleiter fürs Leben

 

Durch den Heiligen Geist kommt Gottes Kraft in unser Leben und gestaltet es!

  1. Paulus stellt das „Leben im Fleisch“ und das „Leben im Geist“ gegenüber.

Notiert auf einem Blatt, wie Paulus in dem Text die jeweiligen Lebensweisen beschreibt und versucht, die beiden unterschiedlichen Lebensweisen mit euren eigenen Worten zu beschreiben!

  1. Welche Wirkungen des Heiligen Geistes werden in unserem Abschnitt genannt?
  2. Welche dieser Wirkungen sind für euch persönlich am wichtigsten?
  3. „Sich vom Geist Gottes leiten lassen“ (Vers 14) – wie geht das praktisch?
  4. Manche Christen sind sich nicht sicher, ob sie wirklich gerettet sind. Was könnten Gründe für diese Unsicherheit sein?
  5. Der Heilige Geist schenkt uns Gewissheit im Glauben (Vers 16). Inwiefern?

Lest noch Galater 5,22 und freut euch über den Heiligen Geist und seine Wirkungen!

14.05.17

Römer 8, 18-30

Leben in Hoffnung

 
  1. In Vers 22 steht, dass „die gesamte Schöpfung jetzt unter ihrem Zustand seufzt“. Wie zeigt sich das heute?
  2. Welche Verantwortung haben wir für die Schöpfung?
  3. Was ist mit dem Geist als „Erstlingsgabe“ gemeint? Was kommt da noch?
  4. Inwiefern prägt die Hoffnung unser Leben als Christ?
  5. Kann jemand davon berichten, dass der Heilige Geist einem in Zeiten der Schwachheit beigestanden und auch beim Gebet geholfen hat?
  6. Redet über die Aussage in Vers 28: „Alles trägt zum Besten derer bei, die Gott lieben.“ Stimmt diese Aussage wirklich? Wer von euch hat da Erfahrungen gemacht

21.05.17

Römer 8, 31-39

Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen

 
  1. Mit welchen Gefahren und Mächten haben wir Christen heute zu tun?
  2. „Gott ist für uns!“ – wie wirkt diese Aussage auf euch?
  3. Sprecht über Vers 32! Inwiefern macht euch diese Aussage Mut?
  4. Jesus sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein (Vers 34). Was hat das mit unserem Alltag als Christen zu tun?
  5. „Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen!“(Vers 39). Diese wunderbare Aussage bildet den Abschluss des ersten Teils des Römerbriefs. Lest bitte den heutigen Abschnitt noch einmal laut vor und lasst ihn auf euch wirken!
  6. Tragt zusammen, was ihr in Rö.1-8 gelernt und für euch persönlich mitgenommen habt. Dankt Gott dafür in einer Gebetsgemeinschaft!

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