Gemeindeleitung

Raimund Puy (Pastor)

Raimund Puy Portraet

Jahrgang 1957. Ich bin aufgewachsen auf einem Bauernhof in Hessen, 1981 habe ich Sigrun geheiratet (und es noch nie bereut), wir haben zwei erwachsene Töchter. Seit 1981 bin ich Pastor, zuerst in der Gemeindegründungsarbeit in Mainz und dann 18 Jahre lang in München, bevor ich 2008 in die FeG Erfurt gewechselt bin. Zusätzlich zum fünfjährigen Theologiestudium habe ich eine Coaching-Ausbildung gemacht und die Beraterlizenz für „Prepare – Enrich“ (eine Methode in der Eheberatung) erworben.
Ich bin begeistert von Jesus und seiner konkurrenzlosen Liebe zu uns Menschen! Deshalb ist es mein großes Anliegen, dass Menschen zum Glauben an Jesus Christus finden und engagierte und glaubwürdige Christen werden. Meine feste Überzeugung ist, dass die Gemeinde dafür der beste Ort ist. Deshalb liebe ich die Gemeinde und möchte mithelfen, dass in der FeG Erfurt immer wieder Menschen dem lebendigen Gott begegnen!
 

Dirk Stelzer (Gemeindeältester)

Stelzer Dirk IMG 0224 kleinAls Jugendlicher ist mir aufgefallen, dass ich kein Christ bin. Obwohl ich an Gott glaubte, verband mich nichts mit Jesus Christus. Im Studium habe ich Christen kennen gelernt, die behaupteten, eine persönliche Beziehung zu Jesus zu haben. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe angefangen, Gott zu fragen, ob dieser Jesus für mich eine Bedeutung hat. Tatsächlich hat er mir diese Frage kurze Zeit später beantwortet. Seitdem bin ich Christ und gestalte mein Leben nachseine n Empfehlungen.
Für unsere Gemeinde wünsche ich mir, dass wir uns von der Liebe geleitet an die Wahrheit halten und uns gemeinsam so entwickeln, wie sich unser Gott das wünscht. Seit 1988 bin ich mit Ulrike verheiratet. Unsere Tochter Ann-Kathrin studiert in Münster. Wir haben 19 Jahre in Köln gewohnt und leben seit 2000 in Erfurt. Von Beruf bin ich Universitätsprofessor für Wirtschaftsinformatik. In meiner Freizeit spiele ich gerne Tennis, gehe mit unseren Hunden joggen, lese oder schaue mir spannende Filme an.
  

Stephan Zänker (Gemeindeältester)

StephanZänkerIch bin 1974 in Erfurt geboren und hier aufgewachsen. Mit dem christlichen Glauben kam ich erst während meines Studiums in Leipzig in engeren Kontakt. In einem sozialen Projekt traf ich Leute, die eine beneidenswerte Gelassenheit und Ruhe ausstrahlten. Allmählich fing ich an, in der Bibel zu lesen. Heute bin ich unendlich dankbar für diese Impulse, denn sie haben mein Leben verändert. Wo vorher Unsicherheit, Zukunftsangst und auch Verzweiflung über die Probleme unserer Welt waren, stehen nun Hoffnung, Zuversicht und Gelassenheit. Es ist für mich unglaublich erleichternd, dass Jesus für mich gestorben ist, dass Gott einen Plan für diese Welt und für mich persönlich hat, dass er mich liebt und das Beste für mich will.
Seit 2002 bin ich Mitglied der FeG Erfurt, hier ist meine geistliche Heimat. Besonders mag ich die moderne Musik im Gottesdienst, die lebenspraktischen Predigten und die enge Gemeinschaft, insbesondere im Hauskreis. Und als vierfacher Vater natürlich die tollen Angebote für unsere Kinder. 


Sigrun Puy (Diakonin für Gottesdienste)

Sigrun

Geboren 1958 in Weidenhausen (Hessen) und dort in einer FeG-Familie aufgewachsen. Mit 9 Jahren entschied ich mich für ein Leben mit Jesus Christus und habe das bisher nie bereut. Nach dem Abitur studierte ich in Gießen Mathematik und Evangelische Theologie für das Lehramt an Gymnasien. Seit 1981 bin ich sehr glücklich mit Raimund verheiratet; wir freuen uns sehr über unsere beiden Töchter und unsere Schwiegersöhne. Nach sieben Jahren in Mainz und fast 18 Jahren in München leben wir nun seit 2008 hier in Erfurt.
Musik war schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens: ich habe voller Begeisterung viele Jahre Posaune gespielt und singe schon seit meinem 14. Lebensjahr in den unterschiedlichsten Chören. Deswegen ist es mir auch sehr wichtig, dass die Musik in unseren Gottesdiensten nicht nur gut ist, sondern vor allem dazu beiträgt, dass die Gottesdienst-Besucher noch lieber Gott von ganzem Herzen loben und ihn anbeten!
 

Jan Kirsten (Diakon für Gemeindehaus)

Jan KirstenIch bin 1970 in Erfurt geboren und lebe mit meiner Familie hier. Ich arbeite als Bauingenieur und habe vor dem Studium eine Ausbildung als Baufacharbeiter gemacht. In der DDR habe ich wenig über Glauben erfahren und war überzeugter Atheist. Erst nach dem Mauerfall, bei weiten Reisen im Studentensommer, habe ich Menschen und ihre Religionen beobachten können. In Afrika, im damaligen Zaire, bekam ich bei einer Begegnung mit deutschen Missionaren eine Bibel geschenkt. Zurück in Erfurt erfuhr ich von einem „Schnupperkurs für Atheisten“ in der FeG. Da war ich mit meiner Neugier und Skepsis genau richtig. Mit 25 Jahren fand ich zum Glauben.
Gemeinde ist für mich eine „bunte Truppe“ von Menschen, die an Gott glauben und Jesus nachfolgen möchten; suchend, fragend, manchmal zweifelnd. Trotz Unterschieden in Charakter, Herkunft und Prägung haben wir im Glauben eine gemeinsame Basis. Gemeinde ist für mich der Ort, an dem ich mich auf Gott ausrichten kann und Bestätigung oder auch Korrektur erfahre. Ich mag „meine“ Erfurter Gemeinde, sehe mich als einen Baustein darin und bringe mich deshalb auch gern ein. Gott baut seine Gemeinde mit ganz normalen Menschen, wir müssen dafür nicht perfekt sein.
 

Sylvie Petroschka (Diakonin für Finanzen)

Aufgewachsen bin ich in Thüringen und durch eine christliche Jugendgruppe mit dem Glauben an Jesus Christus in Berührung gekommen. Nach dem Abitur habe ich bei einem Auslandsjahr ganz praktisch erlebt, wie ich als Fremde sehr herzlich und liebevoll in einer christlichen Gemeinde aufgenommen wurde. Seit 2002 gehöre ich mit meinen beiden Töchtern zur FeG Erfurt und habe hier meine geistliche Heimat gefunden. Schon immer habe ich mich für Mathematik und Zahlen interessiert, so dass ich gern das Amt des Kassierers übernommen habe. Es begeistert mich immer wieder, wie Gott den unterschiedlichen Mitgliedern und Freunden der Gemeinde verschiedene finanzielle Anliegen ans Herz legt und es so möglich macht, dass wir unsere Gemeinde, die Gottesdienste und vielfältigen Angebote für alle Altersklassen aus den Spenden finanzieren können.
 

Ulrike Stelzer (Diakonin für Kinder- und Jugendarbeit)

Aufgewachsen bin ich im Bergischen Land in einer christlichen Familie. Der christliche Glaube an Gott, den Schöpfer und Erlöser, war für mich immer selbstverständlich. In meiner Jugendzeit wurde ich nicht nur von der Gemeinde, die wir besuchten, sondern auch von verschiedenen anderen christlichen Gruppierungen in meinem Glauben geprägt. Im Jahr 2000 zogen wir als Familie nach Erfurt, wo wir uns sehr wohl fühlen. Seitdem engagiere ich mich in unserer Gemeinde in der Kinder-und Jugendarbeit.
In meiner Freizeit genieße ich es, mich an der frischen Luft zu bewegen (am 
liebsten joggend) und Neues aller Art zu erkunden (Städte, Museen etc.). Gemeinde allgemein ist für mich die Form, wie Gott sich unser Zusammenleben als Christen hier auf der Erde vorstellt: durch unsere Liebe untereinander ein Zeugnis für andere sein, sich gegenseitig unterstützen und helfen, sich ergänzen durch unterschiedliche Begabungen und auch korrigieren, wenn nötig.
 

Ralf Lohmeier (Diakon für Gemeindedienste)

1975 geboren und aufgewachsen im sächsischen Vogtland. Durch meine Familie und die örtliche Gemeinde bin ich schon früh mit dem christlichen Glauben in Kontakt gekommen und habe mich als Jugendlicher bewusst für ein Leben als Christ entschieden. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem wirtschaftswissenschaftlichem Studium bin ich 2004 nach Erfurt gezogen. Hier arbeite ich als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Meine Frau Julia und ich haben zwei Kinder und sind seit 2007 Mitglieder der FeG Erfurt.
Durch den Tod und die Auferstehung von Jesus Christus ist mir ein neues, ewiges Leben geschenkt worden. Dieses Geschenk verbindet mich mit anderen Christen. Es ist für mich immer wieder faszinierend zu erleben, wie Gott auf ganz verschiedenen Wegen Menschen begegnet und zu sich führt. Gemeinde ist für mich ein wichtiger Ort, Gott zu begegnen und Austausch mit anderen Christen zu erleben. Ich wünsche mir, dass Gemeinde auch ein Ort ist, an dem Menschen ganz praktische Hilfe erfahren.

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